Claudine Brimmer - Osteopathie Leben
Claudine Brimmer Osteopathieleben





HERZLICH WILLKOMMEN IN MEINER PRAXIS IN MEINBORN


"Meine grüßte Leidenschaft gehürt der Osteopathie"


Claudine Brimmer Osteopathieleben


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Die medizinische Komplexität von ganzheitlicher Gesundheit faszinierte mich schon seit Beginn der Ausbildung zur Physiotherapeutin.

Beeindruckt vom wissenschaftlichen, ganzheitlichen Behandlungsansatz und den Müglichkeiten der Osteopathie, begann ich 2010 das 4-jährige Studium der osteopathischen Medizin am renommierten College Sutherland in Wiesbaden/Schlangenbad, welche ich 2014 erfolgreich mit staatlichem Abschluss (Hessen) beendete.

Durch das sehr fundierte, ganzheitliche Studium wurden mir viele neue Behandlungsmüglichkeiten erüffnet, Sie noch gezielter und individueller in meiner Praxis in Meinborn zu behandeln, und den Patienten als Ganzheit zu sehen.

WAS IST OSTEOPATHIE?


Vor 140 Jahren erkannte und benannte der amerikanische Arzt Dr. Andrew Taylor Still die Prinzipien der Osteopathie. Seit jener Zeit hat sich die Osteopathie kontinuierlich weiterentwickelt, in den USA, ebenso wie in Europa und anderen Teilen der Welt.

Osteopathie ist eine eigenständige Form der Medizin, die dem Erkennen und Behandeln von Funktionsstürungen dient. Dabei handelt es sich um eine Form der manuellen Medizin, die auf den Erkenntnissen der Schulmedizin aufbaut. Basierend auf einer anatomischen und physiologischen Betrachtungsweise des Organismus beschäftigt. Die osteopathische Behandlung erfolgt ausschließlich mit den Händen.

Der Patient wird in seiner Gesamtheit betrachtet. Der Osteopath ist in erster Stelle ein Anatom und ein Physiologe, der die selbstheilungsregulierenden Kräfte des Individuums zur Wiederherstellung seiner funktionellen Gegebenheiten anzusprechen weiß. Medizinische Wissenschaft, Schulmedizin und Osteopathie arbeiten im Rahmen der Heilkunde im Wohle des Patienten wissenschaftlich zusammen.


DER ANSATZ DER OSTEOPATHIE


Das Prinzip der Osteopathie bezieht sich zum einen auf die Beweglichkeit des Körpers in seiner Gesamtheit, zum anderen auf die Eigenbewegungen der Gewebe, der einzelnen örperteile und Organsysteme sowie deren Zusammenspiel. Jedes örperteil, jedes Organ benütigt zum optimalen Funktionieren viel Bewegungsfreiheit.

Ist die Beweglichkeit eingeschränkt, entstehen aus Sicht der Osteopathie zunächst Gewebespannungen und darauf folgend Funktionsstürungen. Die Summe dieser Fehlfunktionen kann der Organismus aus Sicht der Osteopathie nicht mehr kompensieren - es entstehen Beschwerden.

Beim Forschen nach den Ursachen der Beschwerden im menschlichen örper stehen eine Strukturstürung und die daraus resultierende Fehlfunktion im Vordergrund. Diese so genannte somatische Dysfunktion gilt es aufzuspüren und zu beheben. Die Osteopathie behandelt demzufolge keine Krankheiten im eigentlichen Sinne, sondern Bewegungsstürungen im weitesten Sinne.

Unser Organismus besteht aus unzähligen Strukturen, die alle direkt oder indirekt miteinander zusammenhängen. Den Zusammenhang stellen die Faszien her, dünne Bindegewebshüllen, die jede Struktur umgeben und gemeinsam eine große Körperfaszie bilden. Bewegungseinschränkungen und Fehlfunktionen önnen sich aus Sicht der Osteopathie über die Faszien verbreiten und sich an einem anderen Ort des örpers durch Beschwerden zeigen.

WIE ERFOLGT EINE OSTEOPATHISCHE BEHANDLUNG?


Die Feststellung einer Dysfunktion setzt langes und intensives studieren des Palpationsvermügen voraus. Ziel ist, es dem behandelten Menschen zu ermüglichen, durch Verbesserung der Beweglichkeit der betroffenen Struktur, sich selbst auf natürliche Art und Weise ins Gleichgewicht zu bringen.

Osteopathie beschränkt sich nicht auf die Behandlung einzelner Symptome, sondern sieht immer den Menschen als Ganzes. Behandelt werden daher auch keine Krankheiten, sondern Menschen. Deshalb ist es auch nicht sinnvoll, Indikationen für die Osteopathie anzugeben. Die Beseitigung von Symptomen ist im Grunde nicht Ziel der Behandlung, sondern nur ein Ergebnis der Auflüsung von Einschränkungen osteopathischer Dysfunktionen jeder Art.

Jede neue Therapiesitzung wird individuell auf die Symptome des Patienten abgestimmt. Der genaue Verlauf der Behandlungen ist von dem Einzelfall abhängig.